Baden Württemberg 2014

Hier die Route:

Start und Ende war bei Freiburg, wir sind Richtung Karlsruhe losgefahren.

Wieder auf Tour! Tag eins, Karlsruhe.

Wir haben.unsere sieben Sachen wieder ins Büssle gepackt und uns auf den Weg gemacht. Erstes. Ziel: Karlsruhe, Oma besuchen.

Tag 2 Karlsruhe – Bodelshausen – Kusterdingen

Heute geht es zum nächsten Verwandtenbesuch nach Kusterdingen. Vorher besuchen wir aber einen Hof mit Streichelzoo, Kaffee, Gärtnerei und Biohofladen. Das besondere an diesem Hof ist das er von Behinderten Menschen geführt wird.
Tolle Sache und unserem kleinen haben der Spielplatz und die Tiere ganz toll gefallen.  Später ging es auf einen ruhigen Abend nach Kusterdingen.

Tag 3 Kusterdingen – Nürtingen

Nach dem aufstehen und seht entspanntem frühstücken ging es heute zuerst mal die Altstadt von Tübingen anschauen. Kurz vor fünf mussten wir uns dann von unseren Gastgebern verabschieden. Wir mussten ja noch ein Stückchen fahren. Genau 30 km nach Nürtingen.  Dort gibt es einen Alpakahof und auf diesem wollten wir übernachten.  Die Alpakas laufen hier auf der Weide rum, sind aber noch ein bißchen scheu. Hoffentlich sind die morgen etwas zutraulicher. Ansonsten stehen wir auf einem Parkplatz vor dem Hof.  Ziemlich einsam zwischen den Feldern mit einer herrlichen Aussicht. Morgen geht es dann langsam Richtung Süden.

Tag 4 Nürtingen – Blaubeuren – Moosburg (BW)

Nach dem Frühstück bei herrlichem Sonnenschein führte uns der Weg zum Blautopf in Blaubeuren. Auf dem Weg durchquerten wir das schwäbische Land und man muß wirklich sagen, sehr schön! In Blaubeuren haben wir unser Mobil beim Schwimmbad geparkt und uns dann entlang der Altstadtroute fortbewegt. Der Blautopf war umwerfend, genau die richtige Zeit damit die Sonne schöne Spiegelungen zaubert. Leider sehr viele Menschen dort. Vor Jahren war ich mit einem Freund schon mal hier. Da waren wir ganz alleine, so hatte ich es in Erinnerung.  Nach vielen Fotos ging es dann weiter durch die Altstadt, immer auf der Suche nach was leckerem zu essen. Wir fanden schließlich ein nettes Lokal an einer Kirche und bekamen sogar einen Platz draußen am Brunnen. Wir bestellten Gutbürgerliche Küche: Kässpätzle und Maultaschen. Nach 45 min musste ich dann dich mal fragen wie lange so etwas denn dauert.  20 Min später bekamen wir dann auch unser Essen.  Splätzle gab es allerdings nicht, die waren bereits ausverkauft (ich dachte immer die schaut man frisch) dafür gab es aber einen italienischen Salat mit Mozzarellasticks.  O.k. den Bedinungen tat es wirklich leid,  die konnten vermutlich am wenigsten dafür aber alles in allem war das schon sehr enttäuschend. Vor der Abfahrt sind wir noch kurz an den Womostellplatz am Freibad gefahren und haben sämtliche Tanks gelehrt.  Das hatte ich Zuhause nämlich vergessen.  Aber jetzt weiter unserem eigentlichen Ziel entgegen. Ein Hof in Moosburg am Federnsee. Unterwegs noch ein Kaffee in Bad Buchau getrunken. Ein ziemlich kleiner Ort, er hat aber 3 Stellplätze!!!  Irgendwas tolles muss es dort geben aber außer einer Kurklinik haben wir nix entdecken können.  Müssen wir Zuhause mal recherchieren.  Gegen sechs sind wir dann auch auf dem Hof angekommen und haben direkt eine kleine Hofführung bekommen. 3000 Legehennen sind schon beeindruckend,  insbesondere wenn sie Artgerecht gehalten werden.  Ich hätte auch gerne soviel Auslauf! Ansonsten hat der Ort selbst nicht viel zu bieten. Im Nachbarort soll es aber ein Museum geben. Ach und wir stehen direkt am Ufer des Federnsees! Leider nur bis 1700 irgendwas, seitdem ist das Ufer ca. einen Kilometer zurückgewichen. Nun gut, wer zu spät kommt usw. Morgen geht es dann weiter Richtung Bodensee.

Tag 5 Moosburg – Steinhausen – Friedrichshafen – Erichskirch – Bodnegg

Heute war der Hammer! Aber fangen wir von vorne an. Zuerst fuhren wir, dank eines Tipps unseres Gastgebers, nach Steinhausen eine Kirche besichtigen.  Wunderschön! Bilder folgen!  Danach führen wir an dem Bodensee, nach Friedrichshafen.  Bissle Boote gucken und so. Lecker Indisch gegessen haben wir dort auch. Nach knapp drei Stunden Strandpromenade und Shoppingmeile ging es dann weiter in den Nachbarort. Wir wollten eigentlich nur irgendwo einen Kaffee trinken und Abendessen kaufen. Planlos wie wir waren landeten wir dann vor dem Freibad. Was sich als Glückstreffer herausstellte.  Direkt neben dem Bad gibt es eine kleine Liegewiesen am See und wenn mann Kaffee trinken möchte darf man ohne Eintritt ins Schwimmbad (baden darf man dann aber nicht). Kurz vor fünf machten wir uns dann auf den Weg zu unserem heutigen Übernachtungsziel. Ein Ferienhaus bei Bodnegg.  Die Straßen können hier ganz schön eng werden!!!  Wir meisterten aber alle „Gefahren “ und kamen schließlich wohlbehalten an. Der Hof ist super, mit Kindern absolut empfehlenswert!  Es gibt Katzen, Pferde, einen Schwimmteich, Trampolin, Spielturm mit Sandkasten, Schaukel und einen riesigem Fuhrpark an Kinderfahrzeugen. Wir stehen etwas abseits neben einer Scheune direkt neben einem Hopfenfeld.  Sehr ruhig und hoffentlich schattig. Begrüßt und eingewiesen wurden wir sehr nett von der Hausherrin.  Aug dem Hof gibt es jede.Menge Ferienwohnung sodass man hier sehr schnell und sehr nett mit anderen Urlaubern ins Gespräch kommt. Abends wurde sogar zur Freude der ganzen Kinder das Pferd gesattelt und longiert.  Jedes Kind durfte mal nur Leon nicht, der ist dann doch noch etwas zu klein dafür.  Nach dem Abendessen trafen sich die Großen dann am Grillplatz zur Lagerfeuerromantik. Wer sodass nicht mag (ist selber schuld) sollte vielleicht nicht hier her fahren. Uns gefällt es hier super und wenn es gehen würde,  würden wir noch ein paar Tage bleiben.

Tag 6 Bodnegg – Salem – Rheinfelden – Grafenhausen

Heute morgen haben wir uns recht schnell verabschiedet. Wir wollten schnell nach Salem und dort auf den Affenberg. Es ging Kreuz und quer durch das Bodenseenerhinterland. Ministraßen die durch Obsrplantagen und Hopfenfeld führen zwischendurch stehen mal ein paar Kühe rum. In Salem.angekommen fährt man am berühmten Schloss vorbei und kommt kurz drauf zum Affenberg (ich glaube das ist nicht der offizielle Name) eigentlich hat es dort ne Menge Parkplätze aber als wir ankamen war schon ziemlich alles belegt. Da wir noch kein Frühstück hatten, gönnten wir uns erst mal ein paar Weißwürste mit Brezeln und ließen die Besucherströme an uns vorbei ziehen. An der Kasse ging es.dann auch relativ schnell, vielleicht 10 Minuten Wartezeit.  aber die Zeit vergeht sehr schnell wenn man die Störche beobachtet die hier im.Tiefflug über der Menschenschlange schwebten. Gezählt habe ich sie nicht aber 100 dürften es gut sein. Drinnen im Park geht es.an dem.großen Teich mit seinen riesigen Karpfen vorbei zum Eingang ins Affengehege. Im Affengehege ist es echt schön,  die Tiere sitzen auf ihren Stangen und warten auf das Essen welches die Touris ihnen hinstrecken. So kommt man nahe an die Tiere ran und kann auch gut fotografieren.  Leon fands auch super. Nach den Affen gab es für uns alle noch eine Portion Pommes 🍟. Weiter führte unsere Route in die nahe Schweiz, genauer nach Rheinfelden an den Rheinfall. Imposant wie immer, mehr kann man dazu nicht sagen. Wir hätten gerne etwas mehr Zeit dort gehabt aber wir mussten recht bald weiter da noch Nachschub einkaufen mussten und wir um 18.00 Uhr bei unserem heutigen Stellplatz sein müssten. Also ab in den Schwarzwald und zum Criollogestüt am Schlüchsee (nicht verwechseln mit Schluchsee!). Hier stehen wir direkt neben dem See. Wunderschöne ruhige Landschaft mit Wiesen, Wäldern, Hügeln und Tälern. Die Wege hier sind super angelegt in Lehrpfade. Auf unserem Spaziergang könnten wir einiges an Tieren beobachten darunter Fledermäuse, Enten, Pferde, Igel und Bieber (die wollten sich trotz beobachten aber nicht zeigen). Abendessen gab es im Bus mit Blick auf den sich im See spiegelnden Sonnenuntergang.

Tag 7 Grafenhausen – Schluchsee – Titisee – Glottertal – Zuhause

Auf unserer letzten Etappe besuchten wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald. Los ging es mit dem Haus von Dr. Brinkmann in Rothaus , wir fuhren aber nur vorbei weil ich die Einfahrt verpasst hatte, weiter ging es vorbei an der Rothausbrauerei (Tannenzäpfle) und dem Schluchsee zum Titisee. Hier machten wir unseren letzten Stop. Kaffee trinken und leckere Schwarzwälder Kirschtorte für die Großen und einen Apfelkuchen für den Kleinen. Nach einem schönen Spaziergang mit Shopping in den Touristenläden ging es auf die letzten Kilometer.
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